Stoffpreisklausel in Bayern für Hoch- und Straßenbau in einheitlicher Fassung gültig


18.11.2013: Auf Vorschlag einer interministeriellen Arbeitsgruppe des Bundesministerium für Verkehr, Bau ‎und Stadtentwicklung (BMVBS) wurde die Stoffpreisgleitklausel für weitere Baustoffe geöffnet. ‎Darauf macht die Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr in einem aktuellen Rundschreiben vom 06.11.2013 aufmerksam. Die Regelungen zur Anwendung der Stoffpreisgleitklausel und der Vertragsbedingungen wurden ‎mit Erlass des BMVBS für Hochbau und Straßenbau in einer einheitlichen Fassung festgelegt. ‎Damit verbunden ist ein Austausch der Formblätter 225.H und 225.StB gegen die nunmehr ‎einheitliche Fassung im Formblatt 225-Stoffpreisgleitklausel sowie die Einführung der Richtlinie ‎zum Formblatt 225 im Austausch mit den Richtlinien 225.H und 225.StB.

Die Neuerungen sind in Bayern im ‎VHB Bayern berücksichtigt und im Änderungsdienst angezeigt.

Unter http://www.bvmb.de/images/Kompetenzen/Hochbau/formblatt%20225.pdf finden Sie für künftige Vergabeverfahren das neue Formblatt.

 

 

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