Drittstaaten: Besserer Marktzugang für EU-Unternehmen bei öffentlichen Aufträgen


02.02.2016: Europäische Unternehmen sollen künftig besser an öffentlichen Ausschreibungen in Drittstaaten teilnehmen können. Die EU-Kommission hat dazu am 29.01.2016 ein neues Instrument vorgeschlagen, das die Diskriminierung europäischer Unternehmen durch restriktive Praktiken bei der öffentlichen Auftragsvergabe eindämmen soll. Handelskommissarin Cecilia Malmström sagte: "Ich bin der festen Überzeugung, dass ein offenes internationales Handelssystem auch das öffentliche Beschaffungswesen umfassen muss. Die Öffnung der Märkte ist gut für die Unternehmen und gut für die Verbraucher. Sie führt dazu, dass die Gelder der Steuerzahler wirksamer verwendet werden. Darüber hinaus trägt sie zur Bekämpfung der Korruption bei. Mit diesem neuen Vorschlag können wir zeigen, dass wir fest entschlossen sind, die Märkte für die Vergabe öffentlicher Aufträge weltweit zu öffnen." Die vollständige Pressemitteilung der EU-Kommission mit weiteren Details zum Vorschlag finden Sie unter http://europa.eu/rapid/press-release_IP-16-178_de.htm. Den Vorschlag finden Sie unter http://trade.ec.europa.eu/doclib/docs/2016/january/tradoc_154187.pdf in englischer Sprache.

[Quelle: Mitteilung EU AKTUELL, Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland, 29.01.2016]
 

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