Das Auftragsberatungszentrum Bayern e.V.

 

Ihr Ansprechpartner für öffentliche Aufträge

 

Das Auftragsberatungszentrum Bayern e.V. (ABZ) ist Ihr erster Ansprechpartner bei öffentlichen Aufträgen. Wir informieren und beraten Unternehmen und öffentliche Auftraggeber rund um das deutsche und europäische öffentliche Auftragswesen im Liefer- und Dienstleistungs-  bereich.
 

Unternehmen unterstützen wir bei der Erkundung des öffentlichen Marktes auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene sowie bei der Teilnahme an Ausschreibungen. Öffentlichen Auftraggebern helfen wir, vergaberechtskonform auszuschreiben und geeignete Bieter zu finden.

Das ABZ ist von Bayern aus deutschland- und europaweit vernetzt. Als Mitglied im Netzwerk der Auftragsberatungsstellen der Bundesländer und im EU-Beratungsnetz „Enterprise Europe Network“ haben wir Verbindungen zu zahlreichen Partnern.

Unser Service für Sie:

  • Kostenlose Beratung und Informationen zum öffentlichen Auftragswesen im Liefer- und Dienstleistungsbereich in Deutschland und Europa
  • Schulungs- und Weiterbildungsservice für Unternehmen und öffentliche Auftraggeber
  • Präqualifizierung von Unternehmen im Liefer- und Dienstleistungsbereich
  • Ausschreibungsservice CATS Plus
  • Benennungsservice im VOL-Bereich

 

2. Vergabetag Bayern

 

Aus der Berichterstattung:

 

IHK für München und Oberbayern: Öffentliche Aufträge: Durchblick gefragt

 
Vergabetag Bayern 2014 Podium
IHK

 

Wer mit öffentlichen Aufträgen zu tun hat, ob als Anbieter oder Bieter, muss sich auf Veränderungen einstellen: Die europäischen Vergaberichtlinien werden derzeit in nationales Recht umgesetzt. Angestrebt werden unter anderem Vereinfachung und mehr Rechtssicherheit. In Sicht sind beide Ziele noch nicht, wie sich beim zweiten Vergabetag Bayern zeigte.

Die Bundesregierung, erklärte Hans-Peter Müller vom Bundeswirtschaftsministerium, werde die EU-Richtlinie Eins zu Eins umsetzen. Er wies zugleich darauf hin, dass die Ziele der Richtlinie durchaus konträr sind. Bei der Novellierung werde
 

  • Vereinfachung und Flexibilisierung der Vergabeverfahren,
  • Verfahrenseffizienz,
  • Rechtssicherheit und die
  • Berücksichtigung strategischer Aspekte

angestrebt - Konflikt sind damit vorprogrammiert. Zu den Neuerungen gehöre eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)  sowie eine Verkürzung von Mindestfristen im Verfahren. Zudem soll die elektronische Verfahrensabwicklung bis zum 18. April 2016 umgesetzt werden.
 

"Die rote Linie fehlt", wurde in der Diskussion beklagt. Bei Ausschreibung und Vergabe öffentlicher Aufträge, insbesondere bei Bauleistungen, müsse sehr viel mehr auf die Praxis geachtet werden.
 

Tilman Class, Rechsanwalt für Vergaberecht, forderte, dass es bei der Eignungsfeststellung für die häufigsten sechs Fälle einheitliche Regelungen geben müsse. Er wies darauf hin, dass der Teilnahmewettbewerb wegen hoher formaler Hürden Gefahr laufe, seine Filterfunktion zu verlieren.
 

Grundsätzlich erlaube die Vergaberichtlinie, nicht nur auf Preis, sondern auf Wirtschaftlichkeit abzustellen. Dennoch ziele die neue EU-Vorgabe ganz klar darauf, den Preis zu drücken. Je klarer die Formulierung in der Richtlinie, um so leichter sei sie anzuwenden. Damit würde jedoch der Spielraum bei einer Ausschreibung weiter eingeengt.
 

Weitere Informationen zum Vergabetag Bayern finden Sie hier.

 

 

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